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Orgel

Nach fast dreijähriger Planungs- und Bauzeit wurde sie am 26. November 1995 feierlich eingeweiht. Die imposante Orgel auf der Empore ist ein Werk der Orgelbaufirma Hubert Sandtner aus Dillingen an der Donau. Sie hat 42 klingende Register, verteilt auf drei Manuale und Pedal mit insgesamt 2.954 Pfeifen. Das große Gehäuse der Orgel mit einer Gesamthöhe von 9,50 in der "ersten Etage" das Hauptwerk, in der "zweiten Etage" das Schwellwerk und an den beiden Seiten der Orgel das Pedalwerk. Die größte Pfeife des Registers Prinzipal 16' hat eine Länge von 5,50 m und einen Umfang von 85 cm. Die Pfeife steht genau in der Mitte des Orgelprospekts, direkt über dem Spieltisch. Im Rücken des Spielers befindet sich das Rückpositiv. Mit ihrer französisch-symphonischen Disposition lässt sich die französische Orgelromantik besonders stilgerecht darstellen. Die Fähigkeit der Orgel verschließt sich aber ebenso wenig der Interpretation barocker Orgelmusik wie auch der deutschen Orgelromantik und der Moderne. Durch ihre Größe und ihren einzigartigen Klang ist die Orgel zu einem kirchenmusikalischen Mittelpunkt der Region geworden. Regelmäßig konzertieren hier international bekannte Organisten.

Die Konzeption der Orgel wird in einem Bericht der Orgelbaufirma Sandtner aus der "Festschrift zur Orgelweihe" weitergehend erläutert.

 

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Die Sandtner-Orgel in der kath. Pfarrkirche "St. Martin" zu Bad Ems

Nach nunmehr 3jähriger Planungs- und Bauzeit kann heute die neue Orgel in der kath. Pfarrkirche "St. Martin" zu Bad Ems erstmals öffentlich erklingen.

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Disposition Sandtner-Orgel Bad Ems

Die Disposition der Sandtner-Orgel Bad Ems gibt's hier zum Download: